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Das Recht der Kraftfahrtversicherung

Rechtsmaterien hier sind die Allgemeinen Kraftfahrbedingungen (AKB) sowie die Pflichtversicherungsverordnung.

Zu unterscheiden sind zwei wesentliche Versicherungsarten. Zum einen gehört hier hin die Haftpflichtversicherung, die Sie als Autofahrer zwingend besitzen müssen, um ein Fahrzeug auf sich zuzulassen (die sog. Doppelkarte erhalten Sie hierfür stets von Ihrem Versicherungsvermittler).

Problemfälle können in dieser Pflichtversicherung dann auftauchen, wenn Ihr Versicherer nach einem Schadenfall etwaige Obliegenheitsverletzungen reklamiert. In diesem Fall kann er gegenüber Ihnen für seine Leistungen einen Regress in erheblicher Höhe betreiben. Im Außenverhältnis muss der Versicherer aber zunächst den Schaden gegenüber dem Geschädigten begleichen.

Die wesentlichen Obliegenheiten sind Fahren ohne Führerschein, Fahren unter Alkoholeinfluss und das unerlaubte Entfernen vom Unfallort. Gerade im den Fall, dass gegen Sie auch strafrechtlich oder bußgeldrechtlich ermittelt wird, sollten Sie unbedingt einen Anwalt einschalten.

Ferner fällt hierunter das Recht der Kaskoversicherung. Diese tritt unter anderem dann ein, wenn ihr Fahrzeug beschädigt, zerstört oder gar gestohlen wurde. Streitpunkte sind zunächst die auch bei der Haftpflichtversicherung genannten Obliegenheiten. Ferner können die Mitwirkungspflichten nach einem Schadenfall über Wohl und Wehe eines Anspruches entscheiden. Lassen Sie sich im Fall eines Falles über Ihre Mitwirkungspflichten beraten. Es ist bitter, wenn der Versicherer aufgrund zu vermeidender Falschangaben oder wegen Versäumung der Anzeigepflicht leistungsfrei wird.

Interessant ist auch das sogenannte Quotenvorrecht nach einem Verkehrsunfall, bei welchem Ihr Mitverschulden im Raum steht. Über dieses Instrument kann auch bei einer Mitverschuldensquote von 50 % oder dergleichen durchaus ein nicht unerheblicher des überschießenden und nicht gedeckten Schadens regelmäßig über die eigene Vollkasko reguliert werden.

Auch der Umfang und besondere Schäden (etwa nach Selbstverursachen eines Unfalls wegen einen entgegenkommenden Rehs) oder gar die Frage, was im Einzelfall nicht versichert ist, können immer wieder mal einen Streit mit dem Versicherer auslösen.

Schließlich wird gerade im Bereich der Kasko immer wieder aktuell der Einwand der grob fahrlässigen Unfallverursachung. Die Kasuistik bei diesen Fällen ist nahezu unüberschaubar für den Laien.

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Lyn
Lyn
10:23 04 Apr 19
Freundlich und kompetent. Ich habe nichts zu beanstanden! Eine klare Empfehlung.
Lily May
Lily May
10:35 01 Apr 19
Ich kann die Kanzlei ebenfalls nur empfehlen. Die Kommunikation hat wunderbar geklappt und ich wurde sehr gut informiert.mehr
Dmytro Nechepurenko
Dmytro Nechepurenko
09:57 01 Apr 19
Ich kann Herrn Pätsch als einen kompetenten Rechtsanwalt weiterempfehlen.
Nassim Belafkih
Nassim Belafkih
12:02 22 Mar 19
Herr Hellmann hat mich kompetent beraten. Vielen Dank dafür!
Artjom Pestov
Artjom Pestov
10:48 15 Feb 19
Alles hat funktioniert so wie besprochen! Kann Herr Hellmann als kompetenter Berater & Vertreter weiterempfehlen!
Wolf-Christian Nerger
Wolf-Christian Nerger
12:38 22 Dec 18
Aufgrund eigener Erfahrung kann ich die Meinung meiner Vorgänger bei diesen Bewertungen nicht teilen. Ich wurde bis jetzt immer sehr freundlich, zuvorkommend und absolut kompetent beraten. Eine Garantie auf Erfolg kann einem leider nie jemand geben, aber auch da kann ich mich bei der Kanzlei Hellmann & Pätsch in keinster Weise beklagen. Ich kann diese Kanzlei, die stets um das Wohl ihrer Mandanten bemüht ist, nur weiter empfehlen.mehr
André Z.
André Z.
20:13 27 Aug 18
Kann mich dem nur anschließen. Außer Spesen nichts gewesen und das als Geschädigter bei einem Verkehrsunfall.
Helga Dehmel
Helga Dehmel
11:34 23 Mar 17
Prozedur zog sich über Jahre und" außer Spesen nichts gewesen""!
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