Versicherungsrecht

Bei einem privaten  Versicherungsvertrag erwirbt der Versicherungsnehmer – als Teil einer größeren Gefahrengemeinschaft mit gleichartigen Risiken - gegen Bezahlung einen Leistungsanspruch, der bei Eintritt eines bei Vertragsschlusses ungewissen Schadenfalls erfüllt wird. Rechtsgrundlagen zur Beurteilung der facettenreichen Problemkonstellationen rund um Versicherungsverträge sind das Versicherungsvertragsgesetz, das BGB und last but not least die jeweils einschlägigen Versicherungsbedingungen.

Paragraph dreht sich auf einem FingerVerbraucher aber auch Unternehmermandanten dürften regelmäßig den professionellen, „großen“ Strukturen des Versicherungsunternehmens unterliegen. Und Anwälte, die die Klaviatur mit dem Versicherer nicht beherrschen und sich auch nicht auf die Problemkreise des Versicherungsrechts spezialisiert haben, sind da keine hinreichendes Gegengewicht. Ich arbeite seit Beginn meiner anwaltlichen Tätigkeit schwerpunktmäßig im Versicherungsrecht, pflege den Austausch auch mit Versicherern, arbeite aber mit keinem Versicherungsunternehmen zusammen.

Nachfolgend finden Sie eine genauere Einteilung des Versicherungsrechts und meine wesentlichen Arbeitsfelder. Es handelt sich um eine nicht abschließende Auswahl:

 

 

Aktuelles Urteil: Verschiedenes
Zur Haftung des Seitenbetreibers bei sog. Abofallen im Internet, LG Mannheim, Urteil vom 14.01.2010, Az. 10 S 53/09 [mehr...]
Aktuelles Urteil: Versicherungsrecht
Sanktionsregelung bei Verletzung vertraglicher Obliegenheiten ist unwirksam, wenn der Versicherer den Vertrag nicht angepasst hat, BGH, BGH, Urt. v. 12.10.2011 - IV ZR 199/10 [mehr...]
Billig ist nicht immer hilfreich / Schadensminderung und die Versicherung: zugleich Besprechung von OLG Frankfurt, Urteil vom 01.03.2012 - 3 U 119/11 [mehr...]
Ratgeber: Verkehrsrecht
Drogen im Straßenverkehr: Berauschende Weihnachten, zugleich Anmerkung zu OLG Hamm und Verwertbarkeit von Blutproben [mehr...]